Presse
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Aspöck: Kooperation bringt 45 Prozent plus
Kunststoffcluster initiiert Neuheit
Linz. Die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen des oberösterreichischen Kunststoffclusters macht sich für Aspöck Systems aus Peuerbach bezahlt. Eine Neuentwicklung beschert dem Produzenten von Verkabelungen und Leuchten für Anhänger und Nutzfahrzeuge heuer nach Eigenangaben ein 45-prozentiges Umsatzplus auf 39 Millionen €. Mit dem Werkzeugbauer PTM aus Natternbach und dem deutschen Maschinenbauer OptiMel wurde binnen sieben Monaten eine wasserdichte Ummantelung für Steckverbinder bis zur Serienreife geführt. Geschäftsführer Karl Aspöck: "Damit haben wir einen neuen Großkunden aus Norddeutschland gewonnen." Die neue Technologie für die Verkabelung von Fahrzeugen bringe derzeit einen großen Wettbewerbsvorsprung, meint Aspöck. Sie soll auf andere Branchen, etwa für Motorräder, ausgeweitet werden.
Ein zweites Projekt, des gestern vom Kunststoffcluster präsentiert wurde, zeigt, dass sich Kooperation entlang der Wertschöpfungskette für Kleinstunternehmen bezahlt machen kann: Sechs Kunststoff-Dienstleister bündeln ihre Kompetenzen und treten als Gruppe unter dem Namen PIC auf. Im Team zogen sie einen Auftrag von Rosenbauer an Land. (sail)
Wirtschaftsblatt vom 25.5.2004
Link:
www.wirtschaftsblatt.at
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